30.11.2018 – Slam Poetry mit Grollinger von Groll

Irgendwie Liebe

Irgendwie Liebe

Lustig-Ernste Erfahrungsgeschichten.

Der Künstler des Abends, Grollinger von Groll: Ein Mann, der selbst aus dem Telefonbuch, Kraft seiner Stimme, noch etwas ganz Tolles machen kann. Sagt Finn Holitzka.

Grollinger von Groll, der es irgendwie schaffte, die ersten 35 Jahre seines Lebens zu verpassen. Und der dann mit 35 Jahren auszog, um das Flirten zu lernen. Darum geht es in seinem 55-minütigen Vorleseprogramm, mit dem aussageunkräftigen Titel „Irgendwie Liebe“. Ein ständiges auf und ab, ein Sammeln von Erfahrungen und Erkenntnissen, untermalt mit so manchem Unsinn. Seien sie gespannt und vor allem, seien sie dabei.

 

Termin: Freitag, 30. November 2018
Beginn: 19 Uhr
Eintritt: frei
Ort: Café „Cult fee“
Alt-Fechenheim 80
60386 Frankfurt-Fechenheim
Parken: Baumertstraße / Ecke Willmannstraße
2 Minuten Fußweg
ÖPNV: Straßenbahnlinie 12
Richtung: Fechenheim / Schießhüttenstraße
Aussteigen: Arthur-von-Weinberg-Steg
5 Minuten Fußweg

 

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17.11.2018 – Hans Berghammers Wortmalerei

Hans Berghammer

Hans Berghammer

Jutta Loskill

Jutta Loskill

Am 17.11.2018 hören wir Hans Berghammers Wortmalerei mit musikalischer Begleitung von Jutta Loskill.

Hans Berghammer wurde 1951 in München geboren. Im fünfzehnten Lebensjahr begann er zu schreiben. Die ersten Jahre schrieb er nur Gedichte in bayerischer Mundart. Als Hans Berghammer 1987 nach Köln zog, begann er nach und nach in Gedichte in deutscher Sprache zu schreiben.

Bisher erschienen diese kleinen Gedichtbände von Hans Berghammer:

„D’Liab und wos sunnst no ois so gibt“

„S’Glück“

„Drama“

„Auf dem Weg zu mir“

„Aufgeschrieben“

„Danach“.

Aus seiner Feder stammen ebenfalls einige Kurzgeschichten.

Termin: Samstag, 17. November 2018
Beginn: 20 Uhr
Ort: Café „Cult fee“
Alt-Fechenheim 80
60386 Frankfurt-Fechenheim
Parken: Baumertstraße / Ecke Willmannstraße
2 Minuten Fußweg
ÖPNV: Straßenbahnlinie 12
Richtung: Fechenhein / Schießhüttenstraße
Aussteigen: Arthur-von-Weinberg-Steg
5 Minuten Fußweg

 

LESUNG Jasmin P. Meranius 27. Januar 2018

Jasmin P. Meranius
1983 in Frankfurt am Main geboren, verheiratet und Mutter einer Tochter.
Sie ist Mitglied bei „Das Syndikat“, der Autorengruppe deutschsprachiger Kriminalliteratur und spendet einen Teil ihrer Bucherlöse an das Frankfurter Frauenhaus »Lilith« und das Wiesbadener Kinderhospiz »Bärenherz«.

 

Er betrachtet das kleine braune, etwa fünfzig Milliliter fassende
Glasfläschchen mit Pipette und hält es gegen das schummerige
Diskothekenlicht. Seit Jahren schon hat er diesen Abend geplant
und dabei kein Detail ausgelassen.
Er will es durchziehen – dieses Mal bis zum bitteren Ende.
Zwei Mädchen.

 

LESUNG Susanne Esch 09. April 2017

Bereits zum fünften Mal ist die Schwanheimer Autorin zu Gast in der »Cult fee«, in Fechenheim. Diesmal jedoch hat sie keinen Fantasy-Roman mitgebracht, sondern liest aus ihrem teilbiographischen Roman »Geliebte«, mit dem sie sich unter dem Pseudonym »Erin Nerung« erstmals in ein anderes Genre gewagt hat

 

»Geliebte« ist die Geschichte einer Frau, deren Leben durch eine Krebserkrankung einen beträchtlichen Einschnitt erfährt und eine Wendung nimmt, mit der sie selbst nicht gerechnet hat.

Ninas Tage sind – überwiegend – umsichtig geplant und durchstrukturiert, denn ansonsten würden sie der Mutter von vier Kindern wohl aus dem Ruder laufen.

Wenn man ihr irgendwann einmal gesagt hätte, sie würde in nicht allzu ferner Zukunft zu einer ›Geliebten‹ werden, hätte sie wohl lauthals gelacht und denjenigen für verrückt erklärt, denn für sie ist die Ehe auch unverbrüchlich mit Treue verbunden.

Manchmal jedoch hält das Leben einen anderen als den offensichtlichen Weg bereit, und oft sind es Kleinigkeiten, die es vollkommen durcheinanderbringen.

Nicht immer kann man erklären, warum man sich zu jemandem hingezogen fühlt, aber wenn Gefühle zueinander sprechen, braucht man keine ›vernünftigen‹ Erklärungen.

Trotzdem ist es auch für Nina nicht einfach, die eingefahrenen Wege zu verlassen, sich guten Ratschlägen entgegen zu stellen, die Entscheidung des Herzens über die Rationalität des Verstandes zu stellen. Und doch … wie kann etwas falsch sein, das zwei Menschen, wenigstens zeitweise, so glücklich macht?

So vermischen sich Träume, Fantasien und Zärtlichkeit zu einem sinnlichen Abenteuer, das der gelegentlich grausamen Realität immer wieder Oasen der Glückseligkeit abzutrotzen vermag.

Autorenvotstellung: Pascal Krüger

PASCAL KRÜGER

 D.P. Krüger, Jahrgang 1975, lebt und schreibt im schönen Aschaffenburg in Mainfranken, ist verheiratet und hat drei Kinder. Er hat Pädagogik und Anglistik in Hamburg und Kapstadt studiert, bevor er einige Jahre als Lehrer tätig war. Heute arbeitet er als Berater und Jobcoach. Vor wenigen Jahren begann D.P. Krüger, zunächst nebenberuflich, mit dem Schreiben – ein Talent, das schon lange in ihm geschlummert hatte. Sein erster Roman „Bärentage – gefangen zwischen Tod und Leben“, in dem der Autor sich in zutiefst inspirierender und berührender Weise mit dem so schwierigen und oft tabuisierten Thema der Depression und des Suizids auseinandersetzt, wurde 2015 veröffentlicht.

 Die Lesung

In erschütternder Eindringlichkeit erzählt „Bärentage“ von dem verzweifelten Ringen eines Mannes, der sich vor dem Scherbenhaufen seines Lebens sieht: David March ist ein Bär von Mann, ein Outdoor-Abenteurer, ein scheinbar glücklicher Familienvater. Doch hinter dem äußeren Schein verbirgt sich tief in seinem Inneren ein Gefühl gähnender Leere, ein tiefes, schwarzes Nichts. Von der Schwere seiner Depressionen fast erdrückt, beschließt David, sich das Leben zu nehmen. Dazu sucht er die Einsamkeit der Rocky Mountains auf, einen Ort längst vergangener Kindheitstage, umgeben von der vermeintlichen Idylle wild lebender Grizzlybären …  Völlig unverhofft stellt eine schicksalhafte Begegnung in der Wildnis Davids Welt auf den Kopf und sein gesamtes Denken in Frage – und nimmt ihn an seinem Abschiedsort gefangen, gefangen zwischen Tod und Leben.

Büro Aktive Kernbereiche
Alt Fechenheim 80
60386 Frankfurt am Main

 

Zeit: 18:00 bis 18:45 Uhr
Genre
: Roman

Übrigens: Pascal Krüger liest auch um 14:30 Uhr in der Bäckerei Ewald

Autorenvorstellung: Rainer Franke

RAINER FRANKE
ist in Brandenburg geboren, lebt in Thüringen und arbeitet als Ingenieur in Frankfurt.
 Er ist Autor, Blogger und Fotograf. Als Autor ist er Mitglied der Frankfurter Autorengruppe ARS Autoren RheinMain Szene. Seine Themen kommen aus dem Alltag, werden in der Stadt, auf der Straße, im Supermarkt, in der Straßenbahn, im Büro, in den Medien aufgeschnappt. Er schreibt über das Leben, die Liebe, die Welt in hundert Jahren und seit Kurzem auch Krimis. Viele Geschichten spielen in Frankfurt.
Bisher erschienen vier Bände mit Kurzgeschichten seiner Reihe „Mittendrin und Drumherum“, zuletzt der Band „Tanz der Puppen“.

„Geschichtenschreiben ist eine spannende Leidenschaft, die ich mit Zuhörern und Lesern teilen möchte.“

Die Lesung

Rainer Franke liest aus „Tanz der Puppen“. Der Band enthält Geschichten über die Liebe, das Leben und den Alltag. Sie spielen an bekannten Orten, widerspiegeln häufig Situationen, welche der Leser und Zuhörer gut kennt. Kurze Krimis runden das Spektrum ab.
Aus diesem Fundus wählt der Autor für seine beiden Lesungen spannende, lustige und nachdenkliche Szenen aus.

Café Jasmin
Alt Fecheneim 80
60386 Frankfurt

Zeit: 17:15 bis 18:00 Uhr
Genre
: Kurzgeschichten, Krimi, Liebe

Übrigens:  Rainer Franke liest noch ein 2. Mal – um 15:00 Uhr im Eiscafé Venezia.

 

 


Autorenvorstellung: Meddi Müller

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MEDDI MÜLLER

ist in Frankfurt (1970) geboren  und aufgewachsen und „verwachsen“ – wie er selbst sagt.  Ende der 1990er Jahre fing der Berusfsfeuerwehrmann mit dem Schreiben an, nachdem er „bemerkte, dass ich meine eigene Sprache fast verlernt hatte“.
Im Jahr 2000 hatte er die Idee zur Geschichte von Arthur, den fahrenden Händler
aus dem 17. Jahrhundert, aus der dann  (2008) der Roman „Der Gewürzhändler zu Frankfurt“ entstand. Seitdem folgten weitere historische Romane: „Der Türmer“ (2009), „Der falsche Fürst“ (Arbeitstitel) , die Fortsetzung des Türmers mit dem Titel „Glanzgold“ (2012) und Ende 2013 der dritte Fall des Türmers im Roman „Unter Verdacht“ . Durch den Erfolg seines fünften Romans „Im Schatten der Schwester“ (2014 im eigenen Charles Verlag erschienen) mit fast 10.000 verkauften Exemplaren, hat er im Rhein-Main-Gebiet schon so etwas wie „Kultstatus“ erlangt.
2015 erschien der 5. Türmer-Roman: „Frankfurt muss brennen“

Die Lesung

Meddi Müller liest aus „Frankfurt muss brennen“: Frankfurt im Spätsommer 1912. In Eschersheim brennt der Hof der Familie Kremer bis auf die Grundmauern nieder. Nur der jüngste Sohn überlebt das Inferno. Schnell wird klar, dass es sich um Brandstiftung handelt. Kommissar Schuhmann ermittelt wegen Mord. Ein Routinefall!?

Optik Maschler
Alt Fechenheim 78
60386 Frankfurt

Zeit: 15:30 bis 16:15 Uhr
Genre: historischer Frankfurt Krimi