Konzert Jutta Loskill mit Ralf 05. Mai. 2017

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Konzert USG 22. April 2017

Die Unites Swing Generations (USG) gibt es seit 2002. Damals hatten sich Musiker aus drei Generationen im Alter von 30 bis über 80 Jahren zusammengetan, um Swing-Titel der 30er und 40er Jahre zu spielen, was Ausschlag für den Namen gab. In den folgenden 15 Jahren hat sich die Zusammensetzung der Band geändert, aber die Liebe zum Swing ist geblieben.

Die jetzige, 5-köpfige Formation aus dem Rhein-Main Gebiet interpretiert Stücke von Count Basie, Benny Goodmann, Duke Ellington und vielen anderen in einer beschwingten Weise, die über das Zuhören hinaus zum Tanzen animiert.
Die Besetzung:  Jens-Peter Marschner (ts, cl, voc),   Jörg Wieduwilt (git, voc),   Georg Melzer (p),   Gudrun Lang-Eurisch (b),   Nino Biccari (dr)

LESUNG Susanne Esch 09. April 2017

Bereits zum fünften Mal ist die Schwanheimer Autorin zu Gast in der »Cult fee«, in Fechenheim. Diesmal jedoch hat sie keinen Fantasy-Roman mitgebracht, sondern liest aus ihrem teilbiographischen Roman »Geliebte«, mit dem sie sich unter dem Pseudonym »Erin Nerung« erstmals in ein anderes Genre gewagt hat

 

»Geliebte« ist die Geschichte einer Frau, deren Leben durch eine Krebserkrankung einen beträchtlichen Einschnitt erfährt und eine Wendung nimmt, mit der sie selbst nicht gerechnet hat.

Ninas Tage sind – überwiegend – umsichtig geplant und durchstrukturiert, denn ansonsten würden sie der Mutter von vier Kindern wohl aus dem Ruder laufen.

Wenn man ihr irgendwann einmal gesagt hätte, sie würde in nicht allzu ferner Zukunft zu einer ›Geliebten‹ werden, hätte sie wohl lauthals gelacht und denjenigen für verrückt erklärt, denn für sie ist die Ehe auch unverbrüchlich mit Treue verbunden.

Manchmal jedoch hält das Leben einen anderen als den offensichtlichen Weg bereit, und oft sind es Kleinigkeiten, die es vollkommen durcheinanderbringen.

Nicht immer kann man erklären, warum man sich zu jemandem hingezogen fühlt, aber wenn Gefühle zueinander sprechen, braucht man keine ›vernünftigen‹ Erklärungen.

Trotzdem ist es auch für Nina nicht einfach, die eingefahrenen Wege zu verlassen, sich guten Ratschlägen entgegen zu stellen, die Entscheidung des Herzens über die Rationalität des Verstandes zu stellen. Und doch … wie kann etwas falsch sein, das zwei Menschen, wenigstens zeitweise, so glücklich macht?

So vermischen sich Träume, Fantasien und Zärtlichkeit zu einem sinnlichen Abenteuer, das der gelegentlich grausamen Realität immer wieder Oasen der Glückseligkeit abzutrotzen vermag.

Konzert Jutta Loskill 31. März 2017

Jutta Loskill aus Frankfurt am Main ist seit vielen Jahren eine bekannte Größe in der Jazz-Szene im Rhein/Maingebiet. Die expressive Frontfrau hat ein äußerst breites und reizvolles Vokal-Repertoire von Jazz-Klassikern, Rhythm & Blues, Latin bis hin zu Pop Songs. Ebenso weit gespannt sind ihre stimmlichen und musikalischen Ausdruckmöglichkeiten, mit denen sie das Publikum in ihren Bann zieht.

Die Diplompsychologin studierte bei der renommierten Musikpädagogin Regina Klein Gesang und machte eine Ausbildung zur Gesanglehrerin. Damit nicht genug: An der „Frankfurter Musikwerkstatt für Jazz- und Popularmusik“ studierte sie Musikgeschichte, Harmonielehre und Rhythmik. Vielseitigkeit ist ihre Spezialität. Ob Swing, Soul, Funk oder Pop – sie beherrscht das Metier.

Konzert Lutz Drenkwitz 17.03.2017

Drenkwitz

Countrybluespunkrock-Ein Mann Band mit deutschen Texten und eigenen Mitteln
Wie viele Instrumente kann ein Mensch auf einem Mal spielen? Diese Frage scheint sich Lutz
Drenkwitz gestellt zu haben. Er bedient Schlagzeug, Bass, Gitarre und Mundharmonika zeitgleich
und singt mit markanter Stimme. Ein Mann, eine Band.
Mittlerweile im zwölften Jahr tourt der Unterhaltungsspezialist aus Bremen mit seinem
Soloprogramm durch die europäische Weltgeschichte.
Unbeschwert plündert er dabei von hier bis zurück in die 50iger alle Schubladen handgemachter
Unterhaltungsmusik und erfindet mit leichter Feder seine eigene musikalische
Sprache. Er ist Liedermacher und Rockenroll-Band zugleich und verspricht Texte nicht nur
für AbiturientInnen.
In seiner hemdsärmeligen, augenzwinkernden und umarmenden Art erzählt er, warum es
besser ist, nicht mehr in der Großstadt leben zu müssen, warum man Feinde haben kann,
wenn man von der Musik lebt und wie er in Zukunft auch mit dem Rollator noch Pogo tanzen
wird.
Attribute wie „anarchistisch“, „authentisch“, „hört man selten“, hört man öfter, denn in erster
Linie geht es dem umtriebigen „Dienstleister mit Gitarre“ neben handwerklichem Können um
den eigenen Stil, den zu haben in unserer schnelllebigen, an Phantasie armen Zeit, ein
privilegierter Luxus zu sein scheint.
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tel. 0421 – 695 14 239 || mob. 0178 – 135 46 87
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