13.07.2019 – Kurzgeschichten und Gedichte von DichterDran

DichterDran

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Ich habe zwar nicht alle Tassen im Schrank, aber meine sind bunt.

Kurzgeschichten und Gedichte über den hellen Wahnsinn und die dunklen Seiten

 

 

 

 

 

Termin: Samstag, 13. Juli 2019
Beginn: 19:30 Uhr
Eintritt: frei
Ort: Café „Cult fee“
Alt-Fechenheim 80
60386 Frankfurt-Fechenheim
Parken: Baumertstraße / Ecke Willmannstraße
2 Minuten Fußweg
ÖPNV: Straßenbahnlinie 12
Richtung: Fechenheim / Schießhüttenstraße
Aussteigen: Arthur-von-Weinberg-Steg
5 Minuten Fußweg
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Ab 04.05.2019 – Bilderausstellung “Es grünt und blüht”

Ab dem 4. Mai zeigt Waltraud Meckel Bilder unter dem Motto „Es grünt und blüht“ im Kulturcafé cult fee.

Kleiner ‚Steckbrief‘

von Waltraud Elfriede Meckel, geb. Hinz.

Ihre Töpferwerke signiert sie mit WH, WM, oder Pi. Die Bilder häufig mit W. Hinz, WH, W. Meckel und Pi. Waltrauds Pseudonyme bei Büchern sind: Pi∞, Pi 3144, Waltraud Elfriede Hinz und Susen Pomè.

Waltraud wurde im März 1931 in Wiesbaden geboren. Kurz darauf siedelten ihre Eltern notgedrungen in Schlesien. Es erwies sich als keine gute Entscheidung, denn im Januar 1945 musste die Familie vor den Russen flüchten. Sie landeten in Hessen. Heimatlos geworden, verschlug es Waltrauds Geschwister nach Kanada, Amerika und in die Schweiz. Waltraud blieb in Hessen.

Sie erlernte bei ihrem Vater den Beruf Herrenschneider. Sattelte um und legte später im Damenschneider-Handwerk die Meisterprüfung ab. Über Jahre war sie in Frankfurt selbständig, bis sie 1960 ihren Betrieb nach Offenbach verlegte. Ab 1966 lebt sie mit ihrer Familie in Offenbach Bieber, der Ort, der ihre Heimat wurde.

Im Rentenalter fing die kleine quirlige Person mit Malen an. Da alles, was sie macht ‚Hand und Fuß‘ J haben muss, begann sie mit dem Mal-Unterricht. Zunächst in der Volkshochschule, danach im Atelier Gretl Schulte in Frankfurt, anschließend bei Volker Cornell in Obertshausen und bis vor kurzem ging sie wöchentlich einmal nach Hanau in das Atelier des Kunstlehrers Edi Hermann.

Das Resultat kann sich sehen lassen. Von 2005 bis heute bestückte sie zahlreiche Einzelausstellungen, eine davon 2013 in Istanbul. Dazwischen immer wieder Gruppenausstellungen mit den Blauen Geranien.

Die Ausstellungen sind der Spiegel von Waltraud Meckels Schaffen.

Zunächst bannte sie mit Ölfarbe Erinnerungen aus ihrer alten Heimat Schlesien auf die Leinwand. Danach kam Bieber an die Reihe und erst dann war sie offen für die Welt.

2010 fing sie autodidaktisch an, Ton zu formen. Skulpturen und Krippen reizten sie besonders. Auch hier war am Anfang das Bieberer Amulett, was ihre Heimatverbundenheit zum Ausdruck bringt.

Im Jahr 2008 veröffentlichte sie ihre Autobiographie und Zeitgeschichte Wo wollt ihr hin? im August Goethe Verlag.

Mit 87 Jahren schloss sie ein Fernstudium als Drehbuchautorin mit Bravour ab.

Bisher veröffentlichte Bücher:

2014, Pi∞, Wo wollt ihr hin? Überarbeitete Auflage,

2014/15, Pi∞, Lyras Klage, Bd. 1 Umwelt, Bd. 2 Krieg, Bd. 3 Bin da, Brighton Verlag,

2015, Pi∞, Lyra’s Lament, engl. Ausgabe Lyras Klage, Brighton Verlag

2015, Pi∞, Kurzgeschichten, Lustiges und Verquertes aus dem Leben, Brighton Verlag

2015, Pi 3144, Alberto, der blaue Rabe und die Zaubermurmel, tredition Verlag

2018 Susen Pomè Kornfeld, Short-e-book, BoD Verlag

2018 Susen Pomè, unveröffentlicht, Arbeitstitel: „Poldi“ Der Spiegel hängt zu hoch/das Fremde in ihr.

05.07.2019 – Eva Beyer: Lieder & Glossen

Eva Beyer:          Stimme

Martin Loos:       Gitarre

Mit dem Herz auf der Zunge und dem Finger in der Wunde — Die Lieder der Frankfurterin Eva Beyer berühren und überraschen: Musikalische Episoden voll sanfter Melancholie und Humor, sprachlich geschliffen, authentisch und persönlich.

Endlich verstanden oder irgendwie ertappt: So fühlt sich der Zuhörer dann auch, wenn Eva Beyer zwischendurch – unverwechselbar – einige ihrer Glossen vorlesen wird.

Sicher ist: Unberührt wird an diesem Abend niemand bleiben.

Der Eintritt ist frei, eine Spende ist erwünscht.

http://www.evabeyer.de

Über Eva Beyer

Eva Beyer

Eva Beyer

„Ende der sechziger Jahre in eine kinderreiche und musikalische Familie hineingeboren. Beim Sonntagsfrühstück Mozart auf dem Plattenspieler, am Mittagstisch vielstimmige und lautstarke Sprachkritik. Mit dem Zug in die große Stadt zum Cellounterricht. Hausmusik und irgendjemand hat immer geübt. Das Ergebnis: eiserne Nerven, ein gutes Gehör und ein ausgeprägtes Bewusstsein für Sprache.“

So beschreibt Eva Beyer ihre musikalischen Wurzeln. Beyer kam erst spät zum Liederschreiben. Zwar war sie in ihrer Kindheit ein großer Konstantin-Wecker-Fan, musikalisch stand bei ihr in den letzten zwei Jahrzehnten aber die klassische Musik im Vordergrund: Beim Hören, aber auch bei der eigenen Auseinandersetzung mit Musik am Cello – bis, wie sie sagt, das Liederschreiben über sie kam „wie ein Fieber“. „Wenn man Sprache und Musik gleichermaßen liebt, wird Lieder zu schreiben irgendwann vielleicht unausweichlich. Und dann weiß man plötzlich nicht mehr, wie es vorher ohne ging.“

Eva Beyer ist studierte Kulturwissenschaftlerin und Übersetzerin und arbeitet im Hauptberuf als Texterin und Redakteurin im Marketing.

Im Mai 2018 ist ihre Debüt-CD „Von Nestmomenten und anderen Vorkommnissen“ erschienen. Der Titel “Am besten immer null Fehler” stand im Juli und August 2018 auf der Liederbestenliste der Top 20 der deutschsprachigen LiedermacherInnen.

Termin: Freitag, 05. Juli 2019
Beginn: 19:30 Uhr (open end)
Eintritt: frei
Ort: Café „Cult fee“
Alt-Fechenheim 80
60386 Frankfurt-Fechenheim
Parken: Baumertstraße / Ecke Willmannstraße
2 Minuten Fußweg
ÖPNV: Straßenbahnlinie 12
Richtung: Fechenheim / Schießhüttenstraße
Aussteigen: Arthur-von-Weinberg-Steg
5 Minuten Fußweg